Wanderzeit: 1 h 45 min
Schwierigkeitsgrad: W Winterwandern *
Saison: Winter
Wanderzeit: 1 h 45 min
Schwierigkeitsgrad: W Winterwandern *
Saison: Winter
Routenbeschreibung Via Engiadina Winter
| REGION: | Graubünden |
| AUFSTIEG: | 190 m |
| TIEFSTER PUNKT: | 1382 m |
| ANREISE: | Mit der Bahn nach Susch |
| ZUSATZINFOS: | Auch/nur im Winter |
| Streckenlänge: | 5,1 km |
| Abstieg: | 200 m |
| Höchster Punkt: | 1564 m |
| Rückreise: | Ab Lavin mit der Bahn |
| VERPFLEGUNG: | Café/Bäckerei Giacometti, Lavin |
| REGION: | Graubünden |
| Streckenlänge: | 5,1 km |
| AUFSTIEG: | 190 m |
| Abstieg: | 200 m |
| TIEFSTER PUNKT: | 1382 m |
| Höchster Punkt: | 1564 m |
| ANREISE: | Mit der Bahn nach Susch |
| Rückreise: | Ab Lavin mit der Bahn |
| VERPFLEGUNG: | Café/Bäckerei Giacometti, Lavin |
| ZUSATZINFOS: | Auch/nur im Winter |
| REGION: | Graubünden |
| Streckenlänge: | 5,1 km |
| AUFSTIEG: | 190 m |
| Abstieg: | 200 m |
| TIEFSTER PUNKT: | 1382 m |
| HÖCHSTER PUNKT: | 1564 m |
| ANREISE: | Mit der Bahn nach Susch |
| Rückreise: | Ab Lavin mit der Bahn |
| VERPFLEGUNG: | Café/Bäckerei Giacometti, Lavin |
| ZUSATZINFOS: | Auch/nur im Winter |
Weg mit durchgehendem Trassee. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen. Route ist weiss-rot-weiss signalisiert.
Etwas Trittsicherheit. Elementares Orientierungsvermögen.
Trekkingschuhe mit stabiler, gut profilierter Sohle und hohem Schaft.
Wanderstöcke bei längeren Abstiegen empfehlenswert.
Die Abgrenzung zwischen den einzelnen Kategorien ist nicht trennscharf. Es bestehen beispielsweise Überschneidungen zwischen anspruchsvolleren Wanderwegen T1 und einfacher zu begehenden Bergwanderwegen T2. Umgekehrt bieten manche Alpinwanderwege T4 keine grösseren Schwierigkeiten als Bergwanderwege T3.


Wegspur nicht zwingend vorhanden, ev. weglos. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Gelände teilweise sehr steil. Heikle Grashalden, Schrofen, Firnfelder und Gletscherpassagen. Route ist weiss-blau-weiss signalisiert.
Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Gute Trittsicherheit. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden.
Trekkingschuhe mit stabiler, gut profilierter Sohle und hohem Schaft.
Wanderstöcke empfehlenswert.
Die Abgrenzung zwischen den einzelnen Kategorien ist nicht trennscharf. Es bestehen beispielsweise Überschneidungen zwischen anspruchsvolleren Wanderwegen T1 und einfacher zu begehenden Bergwanderwegen T2. Umgekehrt bieten manche Alpinwanderwege T4 keine grösseren Schwierigkeiten als Bergwanderwege T3.


Weg nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Gelände steil. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände für das Gleichgewicht. Geröllflächen, weglose Schrofen, zum Teil exponierte Stellen mit möglicher Absturzgefahr. Route ist weiss-rot-weiss signalisiert.
Trittsicherheit. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung.
Trekkingschuhe mit stabiler, gut profilierter Sohle und hohem Schaft.
Wanderstöcke empfehlenswert.
Die Abgrenzung zwischen den einzelnen Kategorien ist nicht trennscharf. Es bestehen beispielsweise Überschneidungen zwischen anspruchsvolleren Wanderwegen T1 und einfacher zu begehenden Bergwanderwegen T2. Umgekehrt bieten manche Alpinwanderwege T4 keine grösseren Schwierigkeiten als Bergwanderwege T3.


Weg gut gebahnt. Falls vorhanden, sind exponierte Stellen gut gesichert. Absturzgefahr kann bei normalem Verhalten weitgehend ausgeschlossen werden. Route ist gelb signalisiert.
Keine speziellen Anforderungen. Orientierung ist meist problemlos möglich, in der Regel auch ohne Karte.
Leichte Wanderschuhe mit flexibler, gut profilierter Sohle und niedrigem Schaft (bis Knöchelhöhe).
Wanderstöcke fakultativ.
Die Abgrenzung zwischen den einzelnen Kategorien ist nicht trennscharf. Es bestehen beispielsweise Überschneidungen zwischen anspruchsvolleren Wanderwegen T1 und einfacher zu begehenden Bergwanderwegen T2. Umgekehrt bieten manche Alpinwanderwege T4 keine grösseren Schwierigkeiten als Bergwanderwege T3.


Trassee in der Regel durchgehend maschinell gepfadet, verläuft meist flach oder mit mässigen Steigungen. Route ist in der Regel pink signalisiert.
Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich.
Wasserdichte gefütterte Winterwanderschuhe mit stabiler, gut profilierter Sohle und hohem Schaft.
Wanderstöcke fakultativ.
Die Abgrenzung zwischen den einzelnen Kategorien ist nicht trennscharf. Es bestehen beispielsweise Überschneidungen zwischen anspruchsvolleren Wanderwegen T1 und einfacher zu begehenden Bergwanderwegen T2. Umgekehrt bieten manche Alpinwanderwege T4 keine grösseren Schwierigkeiten als Bergwanderwege T3.


Gelände ist insgesamt wenig bis mässig steil. Keine Abrutsch- oder Absturzgefahr. Trail ist ausserhalb von lawinengefährdetem Gebiet und ausserhalb von Wildschutzzonen angelegt. Route ist in der Regel pink signalisiert.
Lawinenkenntnisse nicht notwendig.
Wasserdichte gefütterte Winterwanderschuhe mit stabiler, gut profilierter Sohle und hohem Schaft. Schneeschuhe. Wanderstöcke mit Tellern erforderlich.
Die Abgrenzung zwischen den einzelnen Kategorien ist nicht trennscharf. Es bestehen beispielsweise Überschneidungen zwischen anspruchsvolleren Wanderwegen T1 und einfacher zu begehenden Bergwanderwegen T2. Umgekehrt bieten manche Alpinwanderwege T4 keine grösseren Schwierigkeiten als Bergwanderwege T3.

